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Gefiltert oder ungefiltert – welches Olivenöl ist besser?

Veröffentlicht am 3. Juli 2026

Trüb oder klar? Beide Varianten haben ihre Fans. Was hinter dem Unterschied steckt – und für wen sich welches Öl eignet.

Was bedeutet ungefiltert?

Nach der Pressung enthält Olivenöl feinste Frucht- und Wasserpartikel. Beim ungefilterten Öl bleiben sie drin – das Öl wirkt leicht trüb und hat oft einen kleinen Bodensatz. Gefiltertes Öl wird dagegen klar filtriert und sieht „sauberer" aus.

Die Vorteile von ungefiltert

Was man wissen sollte

Ungefiltertes Öl ist ein Frischeprodukt: Die Schwebstoffe können die Haltbarkeit etwas verkürzen. Deshalb gilt hier besonders – dunkel und kühl lagern und nach dem Öffnen zügig genießen. Ein Bodensatz in der Flasche ist übrigens kein Mangel, sondern völlig natürlich.

Und gefiltert?

Gefiltertes Öl ist länger haltbar und optisch klarer – ein guter Kompromiss für alle, die selten Olivenöl verwenden. Wer aber Wert auf maximales Aroma legt und sein Öl regelmäßig nutzt, greift zum ungefilterten.

Kurz gesagt: Ungefiltert = mehr Geschmack, frisch genießen. Gefiltert = länger lagerfähig, neutraler. Qualitativ entscheidend bleibt immer: nativ extra + kaltgepresst.

Unsere Öle aus Mudanya füllen wir bewusst ungefiltert ab – für den vollen, unverfälschten Geschmack.

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